Sa 30.10.

Literaturhaus Zürich     Zürich

20:30 – 22:00

Yishai Sarid – Siegerin

 

Kann man töten, ohne daran zu zerbrechen? Dies fragt sich der israelische Bestsellerautor Yishai Sarid in seinem neuen Roman - und ob es eine Sprache der Traumata gibt. Moderation: Carsten Hueck, Lesung: Ilknur Bahadir. Kooperation mit Omanut, Forum für jüdische Kunst und Kultur.

Wie lernt man zu töten, ohne daran zu zerbrechen? Als Psychologin berät Abigail seit Jahren erfolgreich das israelische Militär, wie es Soldaten besser auf Einsätze vorbereitet. Doch dann wird ihr einziger Sohn Schauli einberufen, und sie muss sich entscheiden: Was wiegt schwerer, das Wohl ihres Landes oder das ihres Kindes? Der israelische Bestsellerautor Yishai Sarid schreibt über eine zielstrebige, leidenschaftliche Frau, deren Familien- und Liebesleben im Schatten des Tötens stattfindet. Sarid wurde 1965 in Tel Aviv geboren, wo er bis heute lebt. Nachdem er als Nachrichtenoffizier in der israelischen Armee tätig war, studierte er in Jerusalem und Harvard und arbeitete später als Staatsanwalt. Heute ist er als Rechtsanwalt und Publizist tätig. Moderation: Carsten Hueck, Lesung: Ilknur Bahadir.

In Kooperation mit Omanut, Forum für jüdische Kunst und Kultur (siehe auch Sonntag, 31.10., 16 und 19 Uhr: Omanut präsentiert israelische Autoren im Theater Neumarkt).

Eintritt:

CHF 20.00

Ermässigung:

CHF 14.00

 

Tickets unter www.literaturhaus.ch, in der Bibliothek der Museumsgesellschaft (Di und Do 10-19h, Mi, Fr, Sa 10–13)

Ermässigungen für: Legi, AHV, IV, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger*innen sowie mit ZKB-Karte.

Tickets:

Tickets unter Webseite

Veranstaltungsort:

Literaturhaus Zürich
Limmatquai 62
8001 Zürich