So 28.10.

Karl der Grosse     Zürich

10:30 – 12:00

Wiederentdeckt: Cesare Pavese

 

Der neu übersetzte Roman «Das Haus auf dem Hügel» des bedeutenden Vertreters der italienischen Moderne ist eine einzigartige literarische Auseinandersetzung über die Unentrinnbarkeit des Kriegs und die Frage nach dem Sinn von politischem Handeln.
Einführung: Dieter Bachmann; Lesung: Isabelle Menke

Turin, Juni 1943. Nächtliche Luftangriffe der Alliierten bedrohen die Stadt. Wer kann, rettet sich mit Einbruch der Dunkelheit auf die Hügel. Im Wirtshaus Le Fontane wird gesungen und diskutiert, was werden soll. Hier trifft Corrado, Lehrer am Gymnasium, auf Cate, eine frühere Liebe, und Dino, ihr Kind, das womöglich seines ist.
Der im deutschen Sprachraum noch wenig bekannte Roman von Cesare Pavese, «Das Haus auf dem Hügel», liegt nun in Neuübersetzung von Maja Pflug vor und ist eine einzigartige literarische Auseinandersetzung über die Unentrinnbarkeit des Kriegs und die Frage nach dem Sinn von politischem Handeln.
Einführung: Dieter Bachmann; Lesung: Isabelle Menke

Eintritt:

CHF 25.00

Ermässigung:

CHF 20.00

 

Legi, Schüler, Lehrlinge, IV-Bezüger, Kulturlegi, AHV-Bezüger

Veranstaltungsort:

Karl der Grosse
Kirchgasse 14
8001 Zürich