Sa 24.10.

PBZ Altstadt     Zürich

16:30 – 18:00

LesBar – femscript-Autorinnen stellen ihre Neuerscheinungen vor

 

Es lesen Hannelore Dietrich, Anne-Marie Kenessey, Margit Koemeda, Susanne Schanda, Ines Siegfried, Elisabeth Wandeler-Deck und Ruth Wittig.
Moderation Esther Vögeli und Dorothe Zürcher, anschliessend Apéro und Gespräch.

Es lesen Hannelore Dietrich aus «Schilder in der Wüste», Anne-Marie Kenessey aus «Die Schnecken schlafen im Bart des Ampfers», Margit Koemeda aus «Fliegen. Warum Anna log», Susanne Schanda aus «Möwen über der Scala dei Giganti», Ines Siegfried aus «Scherbenviertel», Elisabeth Wandeler-Deck aus «blinkt pli selon», Ruth Wittig aus «Danke, wir können nicht klagen».

Elisabeth Wandeler-Deck

Elisabeth WANDELER-DECK (*1939) lebt in Zürich und anderswo. Ursprünglich Architektin und Soziologin. Zahlreiche Buchveröffentlichungen sowie Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (zuletzt ZEITZOO und IDIOME, DAS NARR; SIGNATUREN). Bildtextarbeiten. Szenische Arbeiten. Als improvisierende Musikerin und mit ihren Texten Mitglied des Improvisationsquartetts bunte hörschlaufen. ZARTE LISTEN, Bern 2025; ANLANDEBAHEN FÜR GERÄUSCHE, Klagenfurt 2025; VON EULEN EIN WINTER, Zürich 2025; BLINKT PLI SELON [PLISSEE INDEED] Wien 2025
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Margit Koemeda

Margit Koemeda wurde als Österreicherin in Nürnberg geboren, studierte Psychologie, Soziologie und Literaturwissenschaft in Konstanz und Zürich. Sie lebt und arbeitet als Psychotherapeutin und Autorin am Bodensee. Bisher wurden vier Romane, ein Erzählband, ein Band mit «Literarischen Miniaturen» und vier Theatertexte von ihr veröffentlicht, ausserdem eine Reihe von Fachpublikationen. Sie ist Mitglied bei femscript und PEN-Schweiz.
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Ines Siegfried

Ines Siegfried, geboren 1963 in Basel, studierte in Basel, Bern und Freiburg i. Üe. Deutsch, Geschichte, Kunstgeschichte, Journalistik und Kommunikationswissenschaft und promovierte über den expressionistischen Dichter Alfred Lichtenstein. Sie arbeitete in Bern als Radiomoderatorin, Kulturjournalistin, Gymnasiallehrerin und Dozentin. Seit 2010 lebt sie wieder in Basel und unterrichtet Deutsch und Geschichte am Gymnasium Muttenz.
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Hannelore Dietrich

Geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet. Studium von Deutsch und Religion. Danach Lehrerin an Sekundarschulen in Norddeutschland. Seit 1987 lebt sie mit ihrer Familie in der Schweiz. Sie gab Deutsch-Diplomkurse für Fremdsprachige und erteilt heute Unterricht in Literatur und kreativem Schreiben. 2002 erhielt sie einen Förderpreis beim Berner Lyrikwettbewerb. Sie veröffentlichte u. a. die Romane „Vom Himmel gefallen“, „Zeichen an der Wand“ und „Schilder in der Wüste“ (edition 8, 2017, 2022, 2026).
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Ruth Wittig

Ruth Wittig, in Deutschland geboren, lebt seit vielen Jahren in Fribourg. Nach dem Studium der Publizistik und Psychologie arbeitete sie als Assistentin an der Universität, an psychiatrischen Kliniken und eröffnete ihre eigene psychotherapeutische Praxis. Das literarische Schreiben wurde nach und nach zu einer zweiten beruflichen Schiene. 2014 erschien der Erzählband „Camouflage“, 2019 ihr Roman „Zu dritt“. Als Leserin hat sie Freude an unfreiwilliger Alltagskomik und dem Genre der sanft melancholischen Satire.
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Susanne Schanda

Als Österreicherin in Holland geboren und in der Schweiz aufgewachsen, hat Susanne Schanda die Begegnung mit dem Fremden zu einer Konstante ihres Schreibens gemacht. Sie hat in Bern und Salzburg Germanistik und Philosophie studiert, als Literatur- und Theaterkritikerin sowie als Reporterin gearbeitet. 2013 erschien ihr Buch Literatur der Rebellion über gesellschaftliche Aspekte des Schreibens im Kontext des arabischen Frühlings und 2018 ihr Roman Kairo Kater. Susanne Schanda lebt als freie Autorin und Journalistin in Bern.
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Anne-Marie Kenessey

Anne-Marie Kenessey aus Zürich ist eine Lyrikerin und Lyrik-Übersetzerin. Ab 2009 regelmässige Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Ihr Debütband «Im Fossil versteckt sich das Seepferd vor dir» erschien 2012. Für ihn wurde sie vom Kanton Zürich ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt sie auch den Lyrikpreis München. Zuletzt erschienen ihr Gedichtband «Die Schnecken schlafen im Bart des Ampfers» (2025) und ihre Übersetzung aus dem Ungarischen «O Rhinozeros» (2026) von Gábor Schein.
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Sprache:

Deutsch

Eintritt:

Eintritt frei

Veranstaltungsort:

PBZ Altstadt
Zähringerstrasse 17
8001 Zürich
Dritter Stock

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