Do 28.10.

Salon zum Rehböckli     Zürich

20:00 – 21:30

Kaspar Wolfensberger und die Brahmskommode

 

«Die Brahmskommode» – ein in leuchtenden Farben gemalter historischer Roman, eine Hommage an Johannes Brahms und dessen in Vergessenheit geratene Freunde von Kaspar Wolfensberger. Moderation: Manfred Papst. Musikalische Begleitung: Sharon Prushansky. Inkl. Apéro Très Riche.

Im Sommer 1874 wohnte und komponierte Johannes Brahms im Alten Nidelbad, einem Riegelhaus hoch über dem Zürichsee. Im selben Haus – später nannte man es das Brahmshaus –, in dem der Erzähler Mitte des folgenden Jahrhunderts seine Jugend verbrachte. In einer verschollen geglaubten Kommode kommen Dinge zum Vorschein, die an jene Sommertage und -nächte erinnern.
Kaspar Wolfensberger erweist sich als ausgefuchster Erzähler, der uns mitnimmt auf die Reise in eine vergangene und vergehende Zeit. Ein Abenteuer, in dem die Romanfiguren mehr über die Herkunft des Erzählers zu wissen scheinen als dieser selber. Aufs An- und Aufregendste erkundet der Erzähler voller Fabulierlust den literarischen Spielraum zwischen Historie und Fiktion. Raffiniert verwebt er die Romanhandlung mit der realen Geschichte des Brahmshauses und dessen Bewohnerinnen.
ZUTRITT NUR MIT GÜLTIGEM COVID-ZERTIFIKAT UND AUSWEISDOKUMENT.

Eintritt:

CHF 40.00

Ermässigung:

CHF 20.00

 

inkl. Apéro Très Riche

Studierende, KulturLegi

Tickets:

Keine Tickets, nur Reservation unter Email

Veranstaltungsort:

Salon zum Rehböckli
Trittligasse 26
8001 Zürich
Im Haus zum Rehböckli wohnte der Schweizer Chronist Johannes Stumpf von 1562 bis zu seinem Tod 1578. Hier war auch der erste Kindergarten der Stadt untergebracht. Prisca Senn öffnet das Haus regelmässig für literarische Veranstaltungen.