So 29.10.

Bücherraum f     Zürich Oerlikon

11:00

«Das Schweigen der Agenda» von Isolde Schaad

 

Isolde Schaad liest aus ihrem neuen Buch «Das Schweigen der Agenda. Geschichten vom Innehalten und Aufhören». Seit Jahrzehnten wirft Isolde Schaad ihr Argusauge auf die akuten gesellschaftlichen Vorgänge, so auch in ihren neusten Erzählungen.

Isolde Schaad

Isolde Schaad, geboren 1944 in Schaffhausen, lebt seit 1967 in Zürich und gehört zu den namhaften Schweizer Autorinnen der 68er Generation. Ihre Spezialität ist die kritische Gesellschaftsbetrachtung, die sie mit Scharfsinn, Humor und hohem sprachlichen Können der nahen und fernen Umgebung widmet. Schon ihre Buchtitel zeugen davon: «Knowhow am Kilimandscharo», erschien 1984 und wurde vom heissen Eisen zum Ethnoklassiker. 1986 folgte die «Zürcher Constipation», 1989 «KüsschenTschüss», die beide zu helvetischen Bestsellern wurden. «Body & Sofa», die Erzählungen aus der Kaufkraftklasse, 1994, «Mein Text so blau» 1997, dann der Roman «Keiner wars» 2001, der den Schillerpreis der ZKB erhielt, sowie die Porträtsammlung «Vom Einen. Literatur und Geschlecht», 2004. Es folgten der Roman «Robinson & Julia», 2010, dann die Erzählungsbände «Am Äquator», 2014, sowie « Giacometti hinkt», 2019, von der Presse mit grosser Anerkennung bedacht.

Sprache:

Deutsch

Eintritt:

Eintritt frei, Kollekte

Tickets:

Keine Tickets, keine Reservation; Einlass, solange Platz vorhanden

Veranstaltungsort:

Bücherraum f
Jungstrasse 9
8050 Zürich Oerlikon