Fr 23.10.

Volkshaus Zürich, Gelber Saal     Zürich

19:30 – 21:00

«Auf dem Amakong» – Ein Lesebuch gegen den Hunger. David Karasek im Gespräch mit dem Autor Nikolaus Wyss

 

Der frühere Journalist, Theaterproduzent und Hochschul-Rektor Nikolaus Wyss lebt seit vier Jahren in Kolumbien und schreibt persönliche Blogs. Jetzt erscheint eine Auswahl davon als Buch. Dessen Erlös kommt den wegen der Pandemie in die Armut getriebenen Kolumbianern zugute. Moderation David Karasek

Das Wort «Amakong» ist ein Zusammenzug von Amazonas und Mekong, welche der Autor zu unterschiedlichen Zeiten bereiste, und die heute eine Art Klammer seines Lebens darstellen. Die Auswahl der veröffentlichten Texte ergibt eine Patchwork- Autobiografie. Sie umfasst Selbstbefragungen und Beobachtungen zu Kolumbien, zur Schweiz von früher und von heute, zu Liebe, Sex und Schwulsein. Wyss schreibt über Reisen, über Roger Köppel und andere Zeitgenossen, übers Altern, über sein früheres Berufsleben.
Die Schriftstellerin Milena Moser übertitelt ihr Vorwort im Buch mit «Das unbeabsichtigte Meisterwerk» und bringt damit zum Ausdruck, dass diese Texte überfällig waren, endlich publiziert zu werden. Die Corona-Pandemie gab jetzt den sinnfälligen Anlass dazu. Jedes verkaufte Buch wird in Kolumbien Dutzenden von Familien, welche durch die Covid-19-Quarantäne arbeits- und mittellos geworden sind, eine warme Mahlzeit ermöglichen. «Auf dem Amakong» wurde in Kolumbien hergestellt und gedruckt.

Eintritt:

CHF 10.00

 

Anmeldung mit vollständiger Adressangabe.

Tickets:

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Veranstaltungsort:

Volkshaus Zürich, Gelber Saal
Stauffacherstrasse 60
8004 Zürich
Der Gelbe Saal befindet sich im 1. Stock